Psychotherapie und Beratung

Annkathrin Kehrli (geb. Müller), M. Sc.

eidg. anerkannte Psychotherapeutin

Fachpsychologin für Psychotherapie FSP

Psychotherapie und beratung

Meine therapeutische Grundhaltung

Mir ist es ein Anliegen gemeinsam mit Ihnen Ihre Situation zu verstehen, Ihre Erlebnisse zu würdigen und neue Wege zu finden. Dazu gehört auch, Ihre Ressourcen und Fähigkeiten zu aktivieren und erste Schritte umzusetzen. Ich möchte einen geeigneten und schützenden therapeutischen Raum schaffen, in dem Sie als Mensch mit all Ihren Facetten und Themen Platz haben und Veränderung entstehen darf.
Ich verstehe mich hierbei als wertschätzende Wegbegleiterin, die Sie dort abholt, wo Sie sich aktuell befinden und in Ihrem Tempo im therapeutischen Prozess begleitet. Längerfristig möchte ich Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe bieten, sodass Sie sich stetig besser verstehen und kennen lernen und aus eigener Kraft selbstfürsorgend leben können.

wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Körper, Emotionen, Gedanken, Verstand und Seele als Einheit

authentische, empathische und ressourcenorientierte Begleitung

Aufgrund der COVID-19-Pandemie finden alle Gespräche selbstverständlich unter Einhaltung des Schutzkonzeptes statt. Es gilt Maskenpflicht. Online-Gespräche via Videokonferenz sind möglich.

Angebot

Einzelgespräch

In meiner psychotherapeutischen Tätigkeit möchte ich flexibel auf Ihre Anliegen und Themen eingehen, um Sie in Ihrem Prozess bestmöglich unterstützen und begleiten zu können.

Ich besitze eine fundierte Grundausbildung in systemischer Psychotherapie mit kognitiv-verhaltenstherapeutischem Schwerpunkt. Aufgrund meiner therapeutischen Erfahrung strebe ich eine Methodenkombination an. Dies bedeutet, je nach Bedarf und Situation lasse ich ebenfalls andere Methoden und Interventionen in meine therapeutische Arbeit mit einfliessen, bspw. dialektisch-behaviorale oder achtsamkeitsbasierte Therapie, traumatherapeutische oder imaginative Interventionen, Klopfakupressur, meditative und entspannende Elemente.

Ich arbeite hauptsächlich mit jungen Erwachsenen ab ca. 17 Jahren und Erwachsenen jeden Alters.

Angehörigengespräch

Der Mensch ist ein soziales Wesen und in soziale Systeme eingebettet. Er braucht den Austausch und Kontakt mit anderen. Eine belastende Situation oder eine Problematik betrifft somit häufig mehrere Personen, bspw. Partner*in, die/der sich Sorgen macht.
Daraus lässt sich schliessen, dass es in vielen Fällen hilfreich und entlastend sein kann, Angehörige (Partner*in, Eltern, Geschwister, Freunde etc.) in den Prozess mit einzubeziehen. In Rahmen meiner Ausbildung zur systemischen Psychotherapeutin ist mir die Arbeit mit Paaren, Familien und Angehörigen ein Anliegen. Dies ist jedoch kein Muss und wird gemeinsam mit Ihnen besprochen und entschieden.

psychologische Online-Therapie

Nach Absprache sind auch Online-Therapiesitzungen oder Online-Beratungen via Videochat möglich. Ich setze hierbei jedoch in der Regel ein persönliches Erstgespräch voraus.
Die Online-Sitzungen laufen über die Plattform CAI®-World, welche eine gesicherte und verschlüsselte Datenverbindung garantiert (Serverstandort Deutschland oder Schweiz). Neben Audio- und Videochat können hier auch andere Hilfsmittel, wie Whiteboard oder Bilder zur Veranschaulichung genutzt werden.
Eine Online-Therapie kommt nicht in Frage bei suizidalen Krisen, akut-psychotischen Zuständen oder Dissoziation.

mögliche Themengebiete

  • Lebens- und Krisenbewältigung (z. B. Trennung, Trauer, Verlust der Arbeitsstelle, Konsequenzen der Pandemie)
  • Unterstützung bei neuen Lebensabschnitten und Neuorientierung
  • Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
  • Umgang mit Gefühlen, wie z. B. Trauer, Wut, Schuld und Scham
  • zwischenmenschliche Probleme, Verändern von problematischen Beziehungsmustern
  • Stressprävention und Stressbewältigung
  • Depression, Schlafstörungen und Burn-Out
  • Ängste, Phobien und Panikattacken
  • Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Binge-Eating)
  • Persönlichkeitsstörungen (z. B. Borderline)
  • Traumabewältigung
  • Hochsensibilität

Über mich

Ich bin eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin und Fachpsychologin für Psychotherapie FSP. Als solche unterstehe ich der Schweigepflicht und behandle daher alle Angaben meiner Klient*Innen absolut vertraulich.

Ursprünglich stamme ich aus Deutschland und habe zwischenzeitlich einige Jahre in den Niederlanden gelebt und studiert. Ich wohne seit 2012 in der Schweiz und verstehe ohne Probleme Schweizerdeutsch. In meiner Freizeit halte ich mich regelmässig in der Natur auf, treffe Kolleg*innen, mache QiGong und bin kreativ tätig.

persönlicher Werdegang


bisherige Tätigkeiten

Mehrere Jahre war ich auf Psychotherapiestationen in Kliniken tätig (Klinik Barmelweid, Klinik Wysshölzli) und hatte in diesem Rahmen ebenso die Möglichkeit Patient*Innen ambulant und teil-stationär (Tagesklinik) zu begleiten. Ich arbeitete unter anderem mit Menschen, die unter Depressionen, Angsterkrankungen, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Traumafolgeerkrankungen oder Süchten litten. Einzel-, Paar- und Angehörigengespräche, ebenso wie die Leitung von Gruppentherapien stellten weitere Schwerpunkte dar.

2020 entschloss ich mich für die Gründung einer eigenen ambulanten Praxis in Aarau.

Aus- und Weiterbildungen

  • Ausbildung in systemischer Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt an der ZHAW Zürich und ZSB Bern (2015 - 2019)
  • Weiterbildung in Hypnosystemischen und Hypnotherapeutischen Methoden (2020 - 2021) am IEF, Zürich und Milton Erickson Institut, Hamburg
  • Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy (IRRT) zur Behandlung von Traumafolgestörungen (2017 - 2020), Gruppensupervision
  • Weiterbildung in Acceptance and Commitment Therapy (ACT) (2018 & 2019)
  • Masterstudium der Psychologie an der Universität Bern (2012 - 2014), Abschluss "Master of Science in Psychology", Klinische Psychologie und Psychotherapie
  • Ausbildung in Klopfakupressur (EFT-basiert) nach den Richtlinien des Verbandes für Klopfakupressur e. V. (2012 - 2016)
  • Weiterbildung in Personzentrierter Beratung nach den Richtlinien der Gesellschaft für Wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie, GwG (2012 - 2014)
  • Bachelor- und Masterstudium der Psychologie an der Tilburg University, Niederlande (2007 - 2012), Psychology and Mental Health

Eine kontinuierliche Fortbildung und regelmässige externe Supervision zur Qualitätssicherung ist für mich selbstverständlich.

Mitgliedschaften in Berufsverbänden

Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (www.psychologie.ch)

Verband Aargauer Psychologinnen und Psychologen (www.vap-psychologie.ch)


Schweizerische Gesellschaft für Essstörungen

(www.sges-ssta-ssda.ch)


Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung

(www.ief-zh.ch)

Konditionen und Kosten

Einzelgespräch

CHF

170.-

60 Minuten Psychotherapie oder psychologische Beratung, Einzelgespräch

inkl. Vor- und Nachbearbeitung


Angehörigengespräch

CHF

220.-

60 Minuten, Angehörigengespräch,

Paargespräch, Zweiersetting

inkl. Vor- und Nachbearbeitung


Für Informationen bezüglich einer möglichen Kostenbeteiligung der Krankenkasse lesen Sie bitte die FAQs oder klicken Sie hier.

Für Sitzungen, die länger als 60 Minuten dauern, berechne ich zusätzlich die entsprechende Zeit in 5-Minuten-Einheiten gemäss einer regulären Sitzung.

Falls eine ausführlichere Leistung in Abwesenheit (z. B. Erstellung eines Berichtes, Telefonate mit Angehörigen) notwendig sein sollte, erlaube ich mir diese - in vorheriger Rücksprache mit Ihnen - ebenfalls in Rechnung zu stellen. Die Berechnung erfolgt ebenfalls im 5-Minuten-Takt gemäss einer regulären Einzelsitzung.

Die Rechnungsstellung erfolgt monatlich mit einer Zahlungsfrist von 30 Tagen.

FAQs

Was ist eine Psychotherapie?

Die Begriffe Psyche und Therapie stammen beide aus dem Griechischen. Therapie (gr. «therapeia») bedeutet Dienst, Pflege, Behandlung und Heilung; "Psyche" heisst Seele. Psychotherapie dient also der «Heilung der Seele». Im Unterschied zu einer Beratung, in welcher meist ein klar umrissener praktischer Sachverhalt ins Zentrum gerückt wird (z. B. berufliche Konflikte), werden in einer Psychotherapie Fragestellungen und Krankheiten behandelt, welche die ganze Person betreffen. In einer Psychotherapie geht es um persönliche Veränderung, neues Verhalten und neue Einsichten. Da eine solche Veränderung nicht in ein oder zwei Gesprächen zu erreichen ist, dauert eine Therapie häufig länger als eine Beratung. Eine psychotherapeutische Behandlung ist auf mittel- bis langfristige Veränderungen ausgerichtet (Quelle: FSP).
Das wichtigste Arbeitsinstrument bei einer Psychotherapie ist das Gespräch. Es kommen verschiedene psychotherapeutische Methoden zum Einsatz, bspw. kognitiv oder systemisch ausgerichtete Verfahren, aber auch erlebnisorientierte Ansätze wie Imaginationstechniken (Arbeit mit inneren Bildern). Das Vorgehen wird auf die individuelle Person und Problemstellung angepasst.


Eine Psychotherapeutin* absolviert nach ihrem Schulabschluss ein meist fünfjähriges umfassendes Psychologiestudium und im Anschluss daran eine mehrjährige Psychotherapieausbildung. In der Schweiz wird diese mit dem Erhalt des eidgenössischen Weiterbildungstitels Psychotherapie („eidg. anerkannte Psychotherapeutin“) abgeschlossen. Eine Psychotherapeutin darf – im Gegensatz zu einem Psychiater / einer Psychiaterin, welche(r) eine medizinische Ausbildung absolvierte – keine Medikamente verschreiben.


Weitere umfassende Informationen finden Sie auf der Webseite der Förderung der Schweizer PsychologInnen (FSP) oder in der Informationsbroschüre der FSP. Ebenso wissenswert ist die Broschüre der FSP zu "Rechte von Patient(inn)en und Klient(inn)en". Sie gibt einen Überblick über die Rechte von Personen, die eine psychologische Dienstleistung wie beispielsweise Beratung oder Therapie in Anspruch nehmen.

* gemeint sind sowohl männliche als auch weibliche Psychotherapeuten; der Einfachheit halber beziehe ich mich auf das weibliche Geschlecht

Dieser Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Was ist systemische Psychotherapie?

Systemische Therapie ist eine wissenschaftlich anerkannte und etablierte Psychotherapierichtung, die ein ganzheitliches Behandlungskonzept anstrebt. Sie wird in einer Vielzahl von Problembereichen angewendet und ist sowohl im Einzel- als auch im Mehrpersonensetting möglich.


Jeder Mensch ist in ein soziales Umfeld eingebettet. Der Patient/Klient wird nicht nur als einzelne Person wahrgenommen, sondern er wird als Mensch in einem sozialen System angesehen. Die systemische Haltung hat die Auffassung, dass Veränderungsmöglichkeiten nicht nur allein bei der zu behandelnden Person liegen, sondern das Problem oder die Erkrankung vielmehr in dem sozialen resp. systemischen Zusammenhang betrachtet werden muss. Dies bedeutet im sozialen Kontext, in Interaktionen zwischen Menschen, Familienmitgliedern und der sozialen Umwelt.

Ist die Problematik Ausdruck eines Konfliktes innerhalb des Systems (bspw. Familie)? Wie wird damit umgegangen? Ist es ein wiederkehrendes Problem? Wurde dieses Muster über Generationen hinweg "vererbt"? Wie wird generell mit Problem innerhalb des Systems umgegangen? Welche Lösungsversuche wurden bereits unternommen? Welche Ressourcen und Möglichkeiten besitzt das System? Wie lassen sich diese Ressourcen wieder aktivieren? Dies sind nur eine handvoll Fragen, denen mit Hilfe systemischer Psychotherapie nachgegangen werden kann.

Symptome sind somit häufig Ausdruck von zwischenmenschlichen und anderen psychosozialen Konflikten.
Ziel ist es schlussendlich, systemeigene Kräfte und Möglichkeiten zu aktivieren und zu unterstützen, damit stagnierende Entwicklungsprozesse in Gang gebracht werden können. Die systemische Haltung vertritt die Auffassung, dass jedes System (bspw. Familie) über alle Ressourcen und erforderlichen Fähigkeiten verfügt, die es zur Problemlösung braucht. Der Blick auf ebendiese ist jedoch häufig verzerrt und wird dementsprechend aktuell nicht genutzt*. Meine Aufgabe besteht darin den Zugang zu den eigenen Ressourcen wieder zugänglich zu machen, ebenso wie in der Konstruktion von Lösungen.


*Quellenangabensystemis.chzsb-bern.ch, Ebbecke-Nohlen, A. (2000). Zur Organisation von Ambivalenz - Der systemische Ansatz in der Borderline-Therapie. Psychotherapie im Dialog, 4, S. 36-45; Von Schlippe, A., & Schweitzer, J. (2013). Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung I - Das Grundlagenwissen. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht GmbH & Co. KG.


Dieser Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Psychotherapie ist in der Schweiz eine Privatleistung und wird nicht von der Grundversicherung der Krankenkassen übernommen. Allerdings wird sie in der Regel über die Zusatzversicherung mitfinanziert.
Ich stehe auf der Liste der „santésuisse“ und darf Psychotherapie somit über die Zusatzversicherung der meisten Krankenkassen abrechnen (aktuell noch bei einigen unter meinem Ledignamen "Müller" vermerkt). Bitte informieren Sie sich vor der Behandlung bei Ihrer Krankenkasse, welche Leistungen diese genau erbringt und abdeckt und ob Sie eine ärztliche Überweisung (bspw. von ihrem Hausarzt, Gynäkologen etc.) benötigen. Psychologische Beratung und Therapie im Mehrpersonensetting wird nicht von der Zusatzversicherung mitfinanziert. Wer bezahlt was? (Weiterleitung auf die FSP-Homepage)

Infolge erlebter psychischer oder körperlicher Gewalt haben Betroffene unter Umständen Anspruch auf finanzielle Unterstützung im Rahmen des Opferhilfegesetzes. Dort kann ein Antrag auf Kostenbeteiligung für eine psychotherapeutische Behandlung gestellt werden. Genauere Informationen finden Sie bei der Opferhilfe Ihres Wohnkantons. Opferhilfe Aargau / Solothurn: opferhilfe-ag-so.ch (Tel. 062 835 47 90)

Sollte bei Ihnen ein Versicherungsfall IV/SUVA vorliegen, besteht die Möglichkeit, dass die Invalidenversicherung einen Teil der Kosten übernimmt. Bitte erkundigen Sie sich auch hier selbstständig bei Ihrer Versicherung.

Wie häufig finden Sitzungen statt?

Die Abstände der Sitzungen werden jeweils gemeinsam besprochen und können nach Bedarf angepasst werden. In den meisten Fällen ergeben sich Abstände von ca. ein bis zwei Wochen.

Kann ich eine Sitzung kurzfristig absagen?

Voraussetzung für eine gemeinsame Zusammenarbeit ist die zuverlässige und regelmässige Teilnahme an den Therapiesitzungen. Verhinderungsfälle können vorkommen. Termine können bis 24 Stunden vorher kostenfrei abgesagt werden (Tel. 076 567 73 09 oder via E-Mail info@psychotherapie-kehrli.ch); bei Montagsterminen am Freitagnachmittag. Bei einer kurzfristigeren Absage wird die Hälfte der Sitzung in Rechnung gestellt. Bei Nichterscheinen ohne Absage wird der volle Betrag verrechnet.

Wie wird das COVID-19-Schutzkonzept umgesetzt?

Die Gespräche finden unter Einhaltung des Schutzkonzeptes statt. Klient*innen dürfen weiterhin vor Ort behandelt und beraten werden. Beim Eintreten in den Praxisraum desinfizieren sich die Klient*innen die Hände und tragen Masken, selbiges gilt für mich. Vor und nach jedem Kundenkontakt wasche ich mir die Hände. Der Mindestabstand von 1,5 Metern kann während des Gesprächs eingehalten werden. Es gilt während der gesamten Zeit eine Maskenpflicht. Die Türgriffe, die Möbel und das WC werden regelmässig gereinigt und desinfiziert. Ich achte darauf, dass der Raum regelmässig gut durchlüftet wird. (Stand Januar 2021)


Blog-Artikel

Im Alltagstrott und im Stress gehen positive Momente, die man den Tag über erlebt

Die 5-4-3-2-1-Übung ist eine von der Psychotherapeutin Yvonne Dolan entwickelte Methode aus der Traumatherapie.

Hochsensibilität. Ein Begriff, den man immer häufiger hört oder liest. Diverse Zeitschriften berichten darüber

Seite [tcb_pagination_current_page] von [tcb_pagination_total_pages]

Kontakt Informationen

Psychotherapie und Beratung Annkathrin Kehrli
Kasinostrasse 19 | CH-5000 Aarau
076 567 73 09
info@psychotherapie-kehrli.ch

Kasinostrasse 19, 5000 Aarau

Kontaktformular

Die Praxis befindet sich an der Kasinostrasse 19 (Hassler-Haus). Im zweiten Stock des Gebäudes sind die Räumlichkeiten.

Im Hassler-Haus befindet sich ein Personenaufzug. Im zweiten Stock gehen Sie am Anmeldebereich des KAZ vorbei und folgen dem Gang, vorbei an den WCs. Gehen Sie durch die Glastüre und weiter bis an das Ende des Ganges. Auf der rechten Seite befindet sich meine Praxis.

Sie ist gut vom Bahnhof Aarau zu Fuss (ca. 5 Min.) oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (bspw. Bushaltestelle Kasinopark, Holzmarkt oder Kunsthaus). Parkplätze stehen z. B. im Kasernen Parking oder am City-Märt-Parking zur Verfügung.

Ich freue mich auf Sie und die zukünftige Zusammenarbeit.

© 2021, Psychotherapie und Beratung Annkathrin Kehrli, Datenschutzerklärung, Impressum